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Das "Gute-Kind-Übel"; ... und ich





"Die Ereignisse in unserem Leben basieren auf einer zeitlichen Abfolge, aber in ihrer Bedeutung für uns, finden sie ihre eigene Ordnung.

Der ununterbrochene Faden der Enthüllung."


Eudora Welty




Ab 2012 nahm ich Sachen wahr, für die es keine Erklärung zu geben schien. Jedenfalls keine die mit dem in Einklang stand, die sie in mir auslösten. Ich fasse mich an dieser Stelle kurz, weil was und wie ich es wahrnahm, ein eigener Artikel wäre. Jedenfalls führte dies dazu, dass ich 2014 vor der Entscheidung stand, mich entweder in eine stationäre Psychatrie einweisen zu lassen und verschiedene Arten von " Wahnvorstellungen" medikamentös behandeln zu lassen, oder zu versuchen dies "auf eigene Faust in den Griff zu bekommen".

Ich entschied mich für zweitere Variante und ich danke Gott und mir Selbst dafür.

Von dem Moment ( dieser Entscheidung ) an, schien ich von höherer Instanz Hilfe zu bekommen. Ich lernte Leute kennen, die mich nicht für verrückt hielten und auch nicht, was ich wahr nahm. Dadurch wurde meine eigene Angst und Sicht auf das " was mit mir, oder besser vor mir geschah", geringer. Es öffnete sich quasi vor meinen Füssen ein Weg, der vorher nicht da war.

Ein Bekannter meinte vor kurzer Zeit zu mir: "Warum hörst du denn nicht auf die Ratschläge Anderer?" Schwierige Frage / eigentlich nicht ), mit langer Geschichte. Ich versuche sie zu beantworten.

Ein Punkt ist der, dass ich auch von guten und engen Freunden schizophren benannt wurde, nachdem ich mich, was mir nicht leicht viel, geöffnet hatte. Nun, wie erwähnt, war der Psychiater anderer Meinung, nämlich der, dass Schizophrene nicht die Möglichkeit in Erwägung ziehen, verrückt zu sein. Das mag banal klingen, für mich ein riesiger Unterschied, ob schizophren, oder an Wahnvorstellungen leidend. Was ich daraus lernte, war das wir Menschen oft dazu neigen, unwissend sehr viel von sich geben, in Schubladen stecken und auch fallen lassen, wenn man ihnen "zuviel" wird. ( Ich will mich da nicht unbedingt als Ausnahme darstellen )

Und vorallem, dass nicht jeder Rat, so gut er vielleicht gemeint ist, der Richtige für einen ist.

Ein weiterer Grund ist, dass ich dazu erzogen wurde, den Mund zu halten, erst recht wenn ich anderer Meinung war. Nicht unnötig, und schon garnicht unangenehm aufzufallen, und so weiter.

Auf dem Weg den ich ab 2014 ging, fiehl mir an unterschiedlichsten Orten immer wieder ein und das gleiche Buch ins Auge. ( Es handelt sich um ein sehr großes und rotes Buch von C. Palmen und ich las damals viel ). Es war, als würde mich dieses Buch verfolgen, und obwohl mich der Inhalt nicht weiter auf Anhieb interessierte, irgendwann schaute ich es mir genauer an.


Hier das Vorwort:



Seither ist viel passiert.

Ich weiss nicht, was alles aus mir gelöst wurde ( "Schwarzmagie; und ich 🤢 ", " Blockaden ", " Das Chanten; ...und ich 🙉 " ), aber es ist viel!


Neulich las ich diesen Text, mir wurde heiß und eines meiner wichtigsten und vielleicht auch größten Themen wurde mir bewusst.


Warum ich das alles hier bloss lege, ist nicht weil ich mich erklären möchte.

Ich habe sehr viele junge Frauen während der Wartezeit in der Psychatrie gesehen, mit verbundenen Unterarmen. Ich lese sehr viel, von vorrangig Mädchen und Frauen, mit sehr dunklen Vergangenheiten und großer Hilflosigkeit. Und ich habe den Eindruck was Ihnen gemein ist, zum einen die fehlende Selbstliebe, ja. Aber auch und vielleicht deshalb, weil sie ihre eigene Kraft nicht wahrnehmen. Angst vor ihr haben, weil sie Andere wichtiger nehmen als sich selbst und mit ihnen geduldiger sind, als mit sich. Noch immer neigen sie dazu, mehr zu geben als zu nehmen und eigene Bedürfnisse und Wünsche hinten anzustellen. Viele, besonders Frauen, haben blockierende Energien im Kehlkopfchakra 😷. Es ist oft sinnvoll, die Meinung von anderen zu hören und prüfen. Es ist auch sinnvoll, die eigene klar zu äussern und zu vertreten. Lass dich für diese nicht respektlos behandeln, manipulieren und mundtot machen.

Vergebe dir selbst und ihnen für das was war oder ist, in Liebe und folge dem was für dich richtig und wichtig ist.


"die Zeit ist reif ". Die typisch weiblichen UND auch männlichen Eigenschaften, meist unbewusst verinnerlicht, dürfen und können geklärt, gereinigt und gestärkt werden.

Es ist wichtig Kreise zu finden, oder zu bilden, mit Seelengefährten.

Wir wissen, dass es für uns Frauen nicht darum geht Männer nachzuahmen, aber:


was ich gelernt habe, ist,

dass Freunde und Vertrauen zu Menschen sehr wichtig sind.

Das aber, in letzter Instanz, ich mir vertrauen muss.

Das die Liebe zu mir Selbst genauso wichtig ist die Liebe zu Anderen und nicht weniger.

Das sich manchmal, in Folge dessen Wege trennen, und sich neue, passendere Wege ergeben.

Das man lernen muss, wenn es verlernt wurde weil man zugemüllt wurde von Beginn an,

davon wie man zu sein hat, sich zu verhalten hat, zu denken, zu sagen hat und zu glauben hat, wieder die eigene, innere Stimme zu hören.

Dieser zu vertrauen, sie zu äussern und Folge zu leisten.


Es mag sein, dass man sich manchmal irrt.

Das Resultat ist aber, das man lernt.

Wenn du dies nicht tust, bleibst du immer was andere gern hätten.

Du zerreisst dich, weil du es nie Allen recht machen kannst.

Und vorallem verlierst du dich Selbst.

Und das ist, was dir passieren kann.

Du vergeudest deine kostbare Zeit, Chancen, Wege, Menschen, dein eigenes Leben.


Du bist nach dem Abbild Gottes geschaffen:


"Ihr seid das Gute und Erbarmen und Mitgefühl und Verständnis.

Ihr seid Friede, Freude und Licht.

Ihr seid Vergebung, Geduld, Stärke und Mut,

Helfer in Zeiten der Not,

Tröster in Zeiten des Leids,

Heiler in Zeiten der Verletzung,

Lehrer in Zeiten der Verwirrung.

Ihr seid tiefste Weisheit und höchste Wahrheit,

der höchste Frieden und die großartigste Liebe."


Aus "Gespräche mit Gott"


Er innere dich!

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